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E-Mail ist eine Befreiung ….

Dieser Eintrag stammt von Gerald Fründt Am 11.12.2009 @ 09:57 In E-Mail-Praxis, ManagerInnen, Unternehmen, E-Mail, Schriftliches | Keine Kommentare

Viele und sehr unterschiedliche Fragen werden in meinen Schulungen und Werkstätten zur E-Mail-Praxis bearbeitet. Eine Frage, die ich immer wieder gern stelle, ist die nach der Fortsetzung des Satzes - E-Mail ist für mich ….

(1) … eine Visitenkarte des Unternehmens
GF: welches Unternehmen gemeint ist, das eigene, für das man arbeitet oder das, an welches man gerade denkt, das bleibt ungeschrieben.

(2) das Kontaktmedium der Zukunft / ein Medium der Zukunft
GF: ja, ich habe das Gefühl, die Zeit der E-Mail in den Unternehmen und in der B-2-C Kommunikation kommt erst noch!

(3) ein schneller und einfacher Weg der Kommunikation / ein schnelleres und wichtigeres Kommunikationsmedium als Schriftverkehr
GF: bemerkenswert, ist E-Mail nicht auch schriftlich? E-Mail entwickelt sich tatsächlich wegen der Häufigkeit zu etwas eigenem! Annehmen, diese Herausforderung! Und mit den herkömmlichen Arbeitsvorschlägen kann das nicht funktionieren! Deswegen neue Wege einschlagen - siehe 111-E-Mail-Regeln unter www.e-mail-praxis.com!

(4) E-Mail ist für mich eine Befreiung
GF: Tonnen bundesdeutscher Schwerfälligkeit und bundesdeutscher Formalismen fallen da ab, mit dieser einfachen Aussage! Genau das ist sie, die E-Mail; und genau so ist sie, die E-Mail!


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