Sie befinden sich aktuell in den Archiven des Blogs Blog der Strategien des [E-Mail] Schreibens für März, 2010.
29.3.2010 von Gerald Fründt.
Jetzt gilt es, gerade eben diesen Satz bei Twitter [ja, ich bin GFruendt] eingestellt :
Man will es vom Tisch haben, man will wenig Zeit verlieren, man nutzt E-Mail - mehr in der e-mail-praxis.com.
Was passiert?
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27.3.2010 von Gerald Fründt.
Welche Rolle die E-Mail inzwischen erreicht hat, zeigt sich auch in dem Geschehen in Kundus:
“Laut “Spiegel Online” unterrichtete der BND das Kanzleramt nur wenige Stunden nach dem Bombenabwurf auf zwei Tanklaster darüber, dass 50 bis 100 Zivilisten getötet worden seien. Schon die Betreffzeile der als vertraulich eingestuften E-Mail hätte die Tragweite klargestellt: “Menschenmassen sterben bei Explosion in Afghanistan”. Der Regierungssprecher sagte dazu, in der Anlage habe es eine BBC-News-Nachricht gegeben, “deren Überschrift als Betreffzeile übernommen wurde”. Es sei richtig gewesen, dass die zuständigen Mitarbeiter des Bundeskanzleramtes “von Beginn an allen Hinweisen mit Nachdruck nachgegangen sind”. Doch sollte zunächst die offizielle Untersuchung der ISAF abgewartet werden. Die Informationen bestätigten die Haltung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, zu keinem Zeitpunkt zivile Opfer auszuschließen.”
Es sollte ein Leichtes sein: von welcher E-Mail-Adresse wurde geschrieben, an welche E-Mail-Adresse wurde geschrieben!
Man würde vieles besser einschätzen können …..
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26.3.2010 von Gerald Fründt.
Zunächst kleine Klärung:
1. höflich - anderen den Umgangsformen gemäß aufmerksam und rücksichtsvoll begegnen.
2. Mittelhochdeutsch: hovelich = dem Hof angemessen.
3. Wer höflich ist, zeigt Höflichkeit!
Eine Studie kommt zu dem bemerkenswerten Ergebnis, dass in einer E-Mail-Antwort “Höflichkeit” erwartet wird.
Die Studie sagt nicht, wie sie “Höflichkeit” definiert - und damit verliert das Ergebnis jede Relevanz.
Denn “Höflichkeit” an sich gibt es ebensowenig wie ein “E-Mail-Knigge” an sich.
“Höflichkeit” zeigt sich immer nur in konkreten und aktuellen Zusammenhängen (Kontexten) und Situationen.
Was in der einen Situation als “höflich” interpretiert werden könnte, ist in der anderen Situation “Heuchelei” und in einer dritten Situation eine “Frechheit” - schon mal dem Begriff “sch…-höflich” nachgegangen?
“Höflichkeit” ist (!) immer noch und weiterhin die Art und Weise, wie man sich am Hof verhält!
Und dann schaue man mal auf seinen “Hof”, und ob man mit seinem Unternehmen eigentlich so etwas ist, wie ein “Hof” mit “Höflichkeit” - so, liebe Studien-Freunde, muss an die Sache herangegangen werden, will man Kunden verstehen!
Übrigens: Sowohl von der FDP als auch aus dem Außenministerium liegt bis heute keine Antwort vor, ich betrachte das als UNHÖFLICH!
Gell!
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18.3.2010 von Gerald Fründt.
Aussprache im Bundestag - ja.
Aussprache in E-Mail - Fehlanzeige.
Aussprache in Twitter - Fehlanzeige.
Kleine E-Mail-Anfrage - Inhalt - an das Auswärtige Amt weiterhin unbeantwortet.
Kleine E-Mail-Anfrage an die FDP - weiterhin unbeantwortet. Dort steht noch nichteinmal fest, ob die überhaupt die E-Mail bekommen haben. Merkwürdig.
Steht die FDP nicht mehr hinter dem Außenminister?
Merkwürdig!
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16.3.2010 von Gerald Fründt.
Je besser E-Mail-Kommunikation funktioniert, desto weniger braucht man sie
- siehe meinen Eintrag vom 02. März 2010.
Was ist dran, was ist da der aktuelle Stand?
Auf meine “Offene E-Mail an Herrn Westerwelle” habe ich:
1. Eine nachdenklich stimmende Eingangsbestätigung aus dem Auswärtigen Amt erhalten = da funktioniert etwas nicht!
2. KEINE Eingangsbestätigung von Seiten der FDP = da funktioniert einiges nicht!
Ach ja - bei Twitter habe ich auf die “Offene E-Mail an Herrn Westerwelle” hingewiesen - Ergebnis sind 4 (!) neue Follower (Jünger!?).
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15.3.2010 von Gerald Fründt.
Eine Frage des Seins: “is” oder “ist”
Im Stader Tageblatt vom Montag, 15. März 2010, finde ich auf der Seite zwei einen Bericht über die Ansprache des Bundesaußenministers Herrn Westerwelle.
Zitat aus dem Artikel:
“Dann macht Westerwelle eine Kunstpause, setzt ein Lächeln auf und sagt in Richtung der im Saal sitzenden Journalisten in makelloser Aussprache: “The published opinion ist not always the public opinion.” (Die veröffentlichte Meinung ist nicht immer die öffentliche Meinung.) Eine Spitze gegen hämische Medienberichte über seine Englischkenntnisse.”
Welche Sprache hat Herr Westerwelle für das Prädikat tatsächlich verwendet? Das deutsche Verb “sein”, in diesem Satz “ist” - wie zitiert?
Oder das englische Verb “to be”, und das grammatisch korrekte “is” wurde von den im Saal sitzenden Journalisten überhört, und wurde nachträglich - als eine weitere sublime Häme - in das deutsche “ist” verwandelt.
Ich bitte um Aufklärung!
Mit den besten Grüßen
Ihr Gerald Fründt
E-Mail-Praxis.com
Praktizierender Linguist sowie Trainer - Berater - Coach der Schriftlichen Dialoge
post [schreiben an] e-mail-praxis.com
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7.3.2010 von Gerald Fründt.
Man könnte glauben, ich würde meinen Blog nicht ausreichend pflegen … weit geflegelt, die Nachfrage nach meiner Arbeit ist gestiegen! Ganz einfach!!
Heute ist Sonntag!
Mit der Siemens-E-Mail komme ich momentan nicht weiter - wg. Zeit!
Dann liegt hier noch eine andere extrem dramatische E-Mail-Antwort aus einem großen Konzern, sie brennt mir auf der Tastatur, aber noch geht es nicht weiter - wg. Zeit!
Und wg. Zeit scheinen auch die einen oder anderen Schreibfehler aufzutauchen. Nein, ich rede jetzt hier nicht von den Sachen des geschätzten Herrn Sick mit seinem Dativ!
Wegen Zeit tauchen Schreibfühler auf, die für sich sprechen:
Beispiel 1: [eineindeutige Authentifizierung] - stammt aus den AGB eines bekannten Unternehmens. Sicher, da sind zwei Sachen zusammengerutscht und man wollte eigentlich schreiben: “eine eindeutige Authentifizierung”.
Allerdings spürte man bereits, dass eigentlich in “Authentifizierung” immer Eindeutigkeit kommen sollte, sonst wäre sie ja nicht das, was sie vorgibt zu sein.
Und weil man das spürte, deswegen kommt es der Zweideutigkeit wegen zu dieser Zusammenziehung.
Noch einen schönen Sonntag, falls Sie dieses jetzt lesen - Ihr Gerald Fründt!
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2.3.2010 von Gerald Fründt.
Je besser die E-Mail-Kommunikation funktioniert, desto weniger braucht man sie!
Ich arbeite nach wie vor an der internen Siemens-E-Mail.
Ich arbeite momentan aber auch sehr intensiv an diversen Kunden-E-Mails.
Ich arbeite ……..
Übrigens - bemerkenswertes Interview über digitale Briefe der Deutschen Post in der ComputerWorld.
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