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Deutsche Post & E-Mail

Dieser Eintrag stammt von Gerald Fründt Am 29.4.2010 @ 09:06 In ManagerInnen, Unternehmen, E-Mail, Schriftliches | Keine Kommentare

Ein auffallendes Beispiel für die Art und Weise, wie öffentlich und vor allem in der Wirtschaft mit Inhalten umgegangen wird:
Erst ein Fondsmanager weist die Deutsche Post auf den Einbruch eines Geschäftes hin, und Grund ist die E-Mail.

Klar, die Deutsche Post hatte das schon lange kommen sehen, deswegen hat man auch versucht, einen eigenen, sicheren E-Mail Dienst auf den Weg zu bringen, kostenpflichtig, versteht sich. Das Dilemma öffnet sich: E-Mail ist kostenlos deswegen ja E-Mail; wo kein Aufwand keine Kosten kein Umsatz kein Gewinn!

Klar, deswegen hat man auch bei dem Projekt “De-Mail” der Bundesregierung wenig bis gar nicht mitgearbeitet.

Klar, Unified Messaging, also die Konvergenz der Kommunikations-Medien, ist an der Deutschen Post auch so gut wie vorbeigegangen.

Irgendwer müsste langsam mal die Frage stellen, ob möglicherweise die Deutsche Post in eine selbstschädigende Agonie verfallen ist, oder wirtschaftsnäher: ob sie noch kreditwürdig ist oder nicht vielleicht besser im Rating auf “D” herabgestuft werden sollte.

Tja, so ist das mit E-Mail!

Nachzulesen ist das mit dem Fondsmanager in der [1] Berliner Morgenpost - allerdings muss man den Artikel kaufen, erfährt nur nirgends, was denn dieser ganze Artikel kosten darf.


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URL zum Artikel: http://schreib-strategie.de/2010/04/29/deutsche-post-e-mail/

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[1] Berliner Morgenpost: http://www.morgenpost.de/printarchiv/wirtschaft/article1299815/E-Mail-bedroht-Br
iefgeschaeft-der-Deutschen-Post.html

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