- Blog der Strategien des [E-Mail] Schreibens - http://schreib-strategie.de -

Schwierig, schwierig wenigstens ….

Dieser Eintrag stammt von Gerald Fründt Am 30.4.2010 @ 09:12 In E-Mail-Praxis, Öffentlichkeit / PR, Dialog-Kultur | Keine Kommentare

Mein offener Brief an die Berliner Morgenpost:

Bezahl-Artikel in der Berliner Morgenpost: Internet: E-Mail bedroht Briefgeschäft der Deutschen Post

Sehr geehrte Damen und Herren,
aus beruflichen Gründen bin ich sehr an dem Artikel von Herrn Birger Nicolai (E-Mail bedroht Briefgeschäft der Deutschen Post - Donnerstag, 29. April 2010 02:00) interessiert.

Aus geschäftlichen Gründen möchte die Zeitung natürlich den Artikel verkaufen, nachvollziehbar für mich, verständlich (siehe www.e-mail-praxis.com)!
Aber ich kann mir NICHT den Artikel kaufen, ich kann mir nur einen 30-Tage-Zugang zulegen?!
Nun will ich mal nachfragen und das natürlich per E-Mail, und entdecke, dass die Berliner Morgenpost im Impressum NICHT die aus juristischen Gründen (!) für jedes Impressum geforderte E-Mail-Adresse angibt.
Nun will ich aber dranbleiben an dem Artikel, an dem Thema des Herrn Nicolai und gehe auf Kontakt, und schreibe in ein Formular (!).
Und beim Schreiben merke ich, dass das “Nachrichtenfeld” keine Begrenzung hat und vor allem KEINEN Scroll-Button, wenn man nämlich über das “Sichtfeld” hinaus schreibt.

Merkwürdige Konstellation - E-Mail scheint noch viel mehr zu bedrohen, als mancher ahnt!

Ich freue mich auf Ihre E-Mail, viele Grüße

Gerald Fründt M.A.
www.e-mail-praxis.com

P.S. Nun schreibe ich Ihnen genau das, was eigentlich bedroht zu sein scheint: einen Brief. Ich schreibe und schicke Ihnen diesen, weil ich nichts in die Hand bekommen habe, was belegt, dass ich Ihnen gestern (29.04.2010) überhaupt eine Nachricht geschrieben habe.


Dieser Artikel wurde ausgedruckt ab Blog der Strategien des [E-Mail] Schreibens: http://schreib-strategie.de

URL zum Artikel: http://schreib-strategie.de/2010/04/30/schwierig-schwierig-wenigstens/

Klicken hier zum Drucken.