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Leiden des Abgeordneten G. Schick
Dieser Eintrag stammt von Gerald Fründt Am 13.2.2011 @ 15:36 In Kultur, Unternehmen, Dialog-Kultur | Keine Kommentare
Der grüne Abgeordnete Gerhard Schick will von der Regierung mehr wissen, fragt an, fragt nach - und erfährt die Ohnmacht eines Verkäufers, Sales-Managers, was auch immer, der für seine Anbahnungen auf E-Mail angewiesen ist:
“Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie die Regierung unbequeme Fragen von Abgeordneten ausbremsen kann. Entweder antwortet sie gar nicht. Oder mehrere Fragen werden zusammengefasst beantwortet, wobei Teilfragen unter den Tisch fallen. Oder es wird eine Scheinantwort gegeben, die an der Frage vorbeigeht.”
So erledigt zu werden, liegt der Gedanke nahe: ja, die Regierung hat etwas zu verbergen, zu vertuschen, hinter den Berg zu halten.
Oder die Unternehmen, die auf meine Nachfrage nach einem internen E-Mail Knigge oder internen E-Mail Regeln nicht antworten, einen Nebenschauplatz eröffnen (Sie dürfen uns gar nicht anschreiben,ätsch! - MLP) oder irgendetwas schreiben, was einfach nur quer ist.
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