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24.9.2011 von Gerald Fründt.
Die Leute sind einfach anders, gibt man ihnen einen E-Mail-Account und die Möglichkeit, an alle und jeden etwas schreiben zu dürfen.
Sie verändern sich, als gebe man ihnen ein superschnelles Auto und erlasse alle Verkehrsregeln, so etwa, mit 200 Sachen auf der linken Spur mit Lichthupe …. Seht her, hier komme ich, “Beinah-Generalbundesanwalt Schmalzl”.
Er scheint da bei Herr Rösler etwas missverstanden zu haben.
Nachzulesen im Spiegel online
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23.9.2011 von Gerald Fründt.
Kein Mensch wird danach suchen - aber ver-suchen kann ich es doch!
Mit dem Beitrag “Lost-Wittern” oder “Los-Twittern”, da hat es ein leichtes Ungehaltensein gegeben. Aber wir müllen uns in einem bisher unbekannten Grad mit Nachrichten oder was wir als Nachrichten ausgeben, nur weil es Social Media ist, zu - dass wir die wichtigen Dinge nicht mehr erkennen (können), dass wir die relevanten Urheber/innen nicht mehr ausmachen können, dass wir Pseudonymen aufsitzen und deren Intentionen nicht mehr durchschauen können - und all das als Kommunikation auszugeben, das ist die Kapitulation gegenüber dem Markt “Kommunikation”.
Wir alle irgendwie Hedge-Fonds Managerinnen und Manager, aber ich doch auch ……..
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21.9.2011 von Gerald Fründt.
Zitat: acquisa-Webinar: Einfach lostwittern? Social Media und …
Bitte, lesen Sie die Ankündigung einfach mal leicht anders, nämlich so [einfach] + [lost] + [wittern] …. Die deutsche Sprache ist schon raffiniert. Ohne irgendwelche Reibungen wird eine deutsch-stämmige Vorsilbe = Präfix [los], abgeleitet möglicherweise aus einem Umstandswort = Adverb, mit einem englisch-stämmigen Tätigkeitsverb [to twitter] vereinigt = kopuliert.
Allerdings gehört das Tätigkeitsverb [to twitter] zu der sprachübergreifend verstandenden Gruppe der atelischen = ziellosen Tätigkeitsverben.
In der Tat: Das Twittern wirkt irgendwie ziellos, wie ein permanentes Plappern.
Warum fällt mir nun dieses [lost] vor die Füße?
Suchen Sie bitte mit diesem galoppierenden De-Englisch mal nach den Möglichkeiten der Trennung:
a) los - twittern, eine De-Variante
b) lost - wittern, eine moderne globalisierte Variante, quasi.
Ja, etwas neues könnte entstehen aus Ziellosigkeit, welches man irgendwie wittert, wie ein Jagdhund, nämlich das Verloren-sein = to lose, lost, lost = verlieren, verloren.
Ich sage nur: Lost in Translation!
Ich liebe Sprache!!
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8.9.2011 von Gerald Fründt.
40% bis 86% höhere Investitionen in Werbe-Anzeigen als die drei Top-Platzierten haben die drei Kandidaten, die Schlusslicht bei dem Wettbewerb “E-Mail-Antwort 2011″ sind.
Aber das bedeutet wahrscheinlich noch nicht, dass die drei Top-Platzierten Knorr, Solon und Frosch zwischen 40% und 86% ihrer Investition in Aufmerksamkeit umgeleitet haben auf E-Mail-Antworten. Wahrscheinlich sind sie einfach nur sparsamer! Wie unwitzig!
Geschrieben in Kosten, Werbung, E-Mail-Praxis, Unternehmen, Öffentlichkeit / PR, Kunden | Drucken | Keine Kommentare »