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13.10.2011 von Gerald Fründt.
Das Handelsblatt berichtet von einer “einfachen E-Mail”, mit der Herr Ackermann in seinem Top-Management für Irritationen gesorgt habe.
Unklar ist mir jedoch, ob diese Irritationen von der Einfachheit der E-Mail herrührt, oder von dem Umstand, dass Herr Ackermann einfach eine E-Mail geschrieben hat, wenn er sie denn selbst geschrieben hat. Aber zutrauen würde ich ihm das, also das eine und das andere.
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/ackermann-verschreckt-deutsche-bank-management/4746670.html
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7.10.2011 von Gerald Fründt.
Wie man wissen kann, arbeite ich intensiv an der Optimierung des Lesen&Verstehens von E-Mail-Texten, von Tweets, von Nachrichten innerhalb von Social Media.Ich suche nach Anregungen, wissenschaftlich fundierten Überlegungen und finde bei Gerhard Roth (Bildung braucht Persönlichkeit) diese Ausage:
“Je komplexer die aufgenommenen Laute sind und je uneindeutiger der Kontext ist, desto höher der Aufwand der Deutung, und desto unsicherer die Interpretation.” (244)
Also - je komplexer eine Nachricht und ihr Inhalt, und je uneindeutiger der in ihr enthaltene Kontext oder Zusammenhang, desto höher der Aufwand bei der Leserin / dem Leser, und desto unsicherer die Interpretation.
Wollen wir noch den Aufwand betreiben und mit Unsicherheiten (weiter) arbeiten?
Wir haben keine andere Chance! Und außerdem bringt das Motivation, bei Kunden und MitarbeiterInnen! Ehrlich!!
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