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22.3.2012 von Gerald Fründt.
Nur mal angenommen, Herr Ackermann hätte - ganz dem monoton verkündeten Trend folgend - diese Geschichte mit dem Führungstreffen via Twitter verbreitet: er hätte schauen müssen, wie er denn seine “Geschichte” in Portionen von 140 Zeichen zergliedert hätte. Zeitaufwand. Dann hätte er schauen müssen, ob denn auch alle am Tweed sind, und welche möglicherweise auszuschließen sind. Dann hätte er eine halbe Nacht gebraucht, die “Geschichts-Fetzen” zu verbreiten - und niemand hätte sich am Morgen die Mühe gemacht, die Fetzen zusammenzutragen - warum um alles in der Welt gibt es eigentlich Twitter???
Oder Herr Ackermann hätte seine “Geschichte” an eine Pinnwand genagelt, an welche aber und wer hätte Zugriff und wer hätte überhaupt etwas wahrgenommen und so weiter und so weiter. Warum um alles in der Welt sollte es Facebook in einem Unternehmen geben …..
Fragen, Fragen - und Zuckerberg und Co schweigen, die wollen ja an die Börse. Sorry …. aber wenn die Deutsche Bank wieder TurboInvestment betreiben will …. ach, die Finanzwelt ist so kompliziert!
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5.3.2012 von Gerald Fründt.
Satz 02 - Schriftliche Kommunikation, E-Mail-Kommunikation, Social Media, Facebook und anderes
Eine Autorität des schlicht Geschreibenen entwickelt sich dort, nicht eine Autorität des Nachdenkens oder des Nachgedachts habens.
Das Zeichen steht für ein Zeichen steht für ein Zeichen steht für einen Zeiger auf Zwölf!
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24.1.2012 von Gerald Fründt.
BILD.de
Montag, 23. Januar 2012, 14:26 UHR E-Mail und Social Networking beliebteste mobile Anwendungen
Social Networking auf dem Handy wächst stetig und rangiert in Deutschland auf Platz eins, dicht gefolgt von der Kategorie “Wetterinformationen”. Spitzenreiter in den fünf führenden europäischen Märkten, ist die Nutzung und Aktivität rund um die persönliche E-Mail. Sie liegt bei über 65,4 Millionen mobilen Nutzern. Jeremy Copp, Vice President Mobile Europe von comScore Europe, wird zu den M-Days, der Kongressmesse für das mobile Internet am 1. und 2. Februar 2012 in Frankfurt am Main, neueste Erkenntnisse, Marktdaten und Trends im Bereich “Mobile Entertainment und M-Content” präsentieren.
Ja, das ist tatsächlich so - Ihr Gerald Fründt
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13.10.2011 von Gerald Fründt.
Das Handelsblatt berichtet von einer “einfachen E-Mail”, mit der Herr Ackermann in seinem Top-Management für Irritationen gesorgt habe.
Unklar ist mir jedoch, ob diese Irritationen von der Einfachheit der E-Mail herrührt, oder von dem Umstand, dass Herr Ackermann einfach eine E-Mail geschrieben hat, wenn er sie denn selbst geschrieben hat. Aber zutrauen würde ich ihm das, also das eine und das andere.
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/ackermann-verschreckt-deutsche-bank-management/4746670.html
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24.9.2011 von Gerald Fründt.
Die Leute sind einfach anders, gibt man ihnen einen E-Mail-Account und die Möglichkeit, an alle und jeden etwas schreiben zu dürfen.
Sie verändern sich, als gebe man ihnen ein superschnelles Auto und erlasse alle Verkehrsregeln, so etwa, mit 200 Sachen auf der linken Spur mit Lichthupe …. Seht her, hier komme ich, “Beinah-Generalbundesanwalt Schmalzl”.
Er scheint da bei Herr Rösler etwas missverstanden zu haben.
Nachzulesen im Spiegel online
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23.9.2011 von Gerald Fründt.
Kein Mensch wird danach suchen - aber ver-suchen kann ich es doch!
Mit dem Beitrag “Lost-Wittern” oder “Los-Twittern”, da hat es ein leichtes Ungehaltensein gegeben. Aber wir müllen uns in einem bisher unbekannten Grad mit Nachrichten oder was wir als Nachrichten ausgeben, nur weil es Social Media ist, zu - dass wir die wichtigen Dinge nicht mehr erkennen (können), dass wir die relevanten Urheber/innen nicht mehr ausmachen können, dass wir Pseudonymen aufsitzen und deren Intentionen nicht mehr durchschauen können - und all das als Kommunikation auszugeben, das ist die Kapitulation gegenüber dem Markt “Kommunikation”.
Wir alle irgendwie Hedge-Fonds Managerinnen und Manager, aber ich doch auch ……..
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10.8.2011 von Gerald Fründt.
Eingeladen wird mit einem mehrfarbigen Brief zu einem BPO-Summit, dem 5.ten immerhin schon.
Was ersetzt [BPO], denn es handelt sich leicht erkennbar um eine Abkürzung?
Business Process Outsourcing = das Auslagern von Geschäfts-Prozessen, da sich dieses etwas trocken und nüchtern anhört, wechselt man in das Englische und kürzt ab. Durch Wechsel und Verkürzung wird versucht, Aufmerksamkeit zu gewinnen, gaining attention, sozusagen, oder ga. sprich tschi-ey!
Dann wird es bergig: zu dem Thema Auslagern kommen zusammen [ausgewählte (!) Spitzenkräfte (!) aus der Führungsebene (!) auf dem Gipfeltreffen (!)].
Da muss jemand in den rot-romantischen Sonnenuntergang geschaut haben, um zu solch einer Reihung anzusetzen, ohne selbst rot zu werden.
Dann schleicht sich das Wörtchen Summit heran, und mir kommen sehr blaße Erinnerungen an mein kleines Latinum: also zusammenkommen, Zusammenkunft.
Zusammengefasst: Das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern lädt zu einer Zusammenkunft von nicht übersehbaren Gipfeln ein, die Geschäftsprozesse auslagern wollen. Oder die darüber diskutieren wollen? Oder die etwas erzählen sollen, damit man auslagert ….
Was macht denn hier das Bundesland, Frau Merkel? Forderten nicht Sie eine Verständlichkeits-Offensive?
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15.7.2011 von Gerald Fründt.
Das Stader Tageblatt ist ja nun nicht unbedingt der Bringer - aber die Sache mit den mehr Infos für Verbraucher, und das auch und gerade per E-Mail, das haben sie gebracht.
Und auch die Bild-Zeitung prescht da los …. sehr interessant …
finde ich in meiner E-Mail-Praxis!
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25.5.2011 von Gerald Fründt.
Mir kommt da ein leise säuselnder Verdacht - eigentlich interessiert sich niemand für gar nichts!
Hier meine Top-Meldung:
Ergebnisse G.P. E-Mail-Antworten 2011 liegen vor - das muss ich ersteinmal mental verarbeiten!
Wer ahnt die Dramen, die sich hinter dieser Meldung verbergen? Nein, wen interessieren die Dramen, die da sich verstecken:
1. Ich habe die Nachricht bei Xing hinterlassen - mal sehen, was sich tut.
2. Ich habe die Nachricht getwittert, aber nur einmal, bisher, um ca. 9.46 - mal sehen, was sich tut.
3. Und hier, in MY BLOCKschokolade, habe ich es auch eingestellt, jetzt.
Mal sehen, mal sehen
Ihr Gerald Fründt
P.S. Ich habe hier inzwischen eine richtig spannende Abo-Group, alle mit gmail oder so, und mit irren durchgeknallten Namen. Was geht hier eigentlich ab und haben wir am Ende im Internet so etwas eine Kernschmelze …..
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26.1.2011 von Gerald Fründt.
Lange hat es gedauert, nun in der Computerwoche - oder was sagt ein Schreibfehler wirklich aus!
“7 Mythen über die E-Mail-Archivierung [Computerwoche]
Darf ein Unternehmen jede E-Mail archivieren? Was passiert mit privater Korresponnenzen? Sollte jede E-Mail verschlüsselt werden?”
(Zitat Ende)
Und, erkannt? Da muss ich noch etwas nachdenken! Denke, ähem, danke! Aber das Private scheint bei dem Artikel-Verlasser, Pardon, Verfasser keine Rolle mehr zu spielen!
Ihr Gerald Freundt - Pardon Fründt
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