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27.3.2012 von Gerald Fründt.
Mein Kommentar zu E-Mail-Flut & Handelsblatt & Unternehmensberater
27.03.2012, 10:28 UhrAnonymer Benutzer: GFruendt
Mal angenommen, es handele sich hier bei den Kommentaren um die sprichwörtliche Schwarmintelligenz, dann fällt das Handelsblatt aber ziemlich hinten über, etwa wie die FDP im Saarland.
Die Kommentare sind verdammt dicht an der Wirklichkeit, dagegen das “Wie-Sie-das-Chaos-besiegen-können” nicht. Milliardenschäden sind bisher immer noch durch Inhalte entstanden, durch das, was man gesagt / geschrieben hat. Und das wird sich auch nicht ändern.
Der Gipfel der publizistischen Verwirrung ist in diesem Zitat erreicht: “Jede E-Mail stört den Empfänger bei irgendeiner Tätigkeit. Das lässt sich nicht ändern.”
Aber dieses Wirre passt zu allem irgendwie: Gestern (26.3.) wird vom Handelsblatt angekündigt, man würde die Schreibweise von E-Mail anpassen, was aber bis jetzt (27.3.) nicht geschehen ist.
Vielleicht liegt das daran, dass die Pädagogin und der Unternehmensberater in einer Überschrift feststellen: “Emailen ist nicht Arbeiten.”
Man oh Mann
Oder es liegt daran, dass man einfach mal wieder was schreiben musste, und jetzt im März wirkt “Flut” als Titel wieder.
GFruendt
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7.3.2012 von Gerald Fründt.
Da finde ich überraschend einen Artikel aus der WirtschaftsWoche (12.8.2004), und finde überraschend die Aufzählung der sieben Bürosünden, und denke, da wird sich in den nächsten Jahren wenig ändern, wenn die Menschen nicht lernen, mit Inhalten und Informationen eigenverantwortlich umzugehen und verständig auszuwerten.
1. Informationsüberfluss
Mehr Information (E-Mails, Kopien, Memos, Berichte …), als der Kunde, die angegliederten Prozesse oder die aktuelle Prozessphase brauchen.
2. Unnötiger Informationstransport
Bewegen von Dokumenten von Arbeitsplatz zu Arbeitsplatz …..
3. Unnütze Wege
Bewegung von Mitarbeitern auf der Suche nach Dokumenten, auf dem Weg zu räumlich getrennt untergebrachten Kollegen. Hinderliche Bürogestaltung.
4. Wartezeiten / Liegezeiten
Warten auf Entscheidungen von Vorgesetzten, die Rückgabe von Akten, die Auftragsweitergabe.
5. Nutzlose Tätigkeiten
Berichte und Protokolle, die niemand liest. Wiederholte manuelle Dateneingabe. Unnötige Vervielfältigung von Dokumenten.
6. Nicht benötigte Bestände
Unterlagen abgeschlossener Projekte. Ungenutzte Arbeitsmittel und Datenbestände. Mehrfachablage.
7. Fehler / Unklarheiten
Fehlerhafte Dateneingabe und Auskünfte. Unlesbare Faxe und Notizen. Unvollständige Spezifikationen.
In 2012 ff dürfte sich wenig an dieser Liste ändern, nur es interessiert niemanden mehr!
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13.10.2011 von Gerald Fründt.
Das Handelsblatt berichtet von einer “einfachen E-Mail”, mit der Herr Ackermann in seinem Top-Management für Irritationen gesorgt habe.
Unklar ist mir jedoch, ob diese Irritationen von der Einfachheit der E-Mail herrührt, oder von dem Umstand, dass Herr Ackermann einfach eine E-Mail geschrieben hat, wenn er sie denn selbst geschrieben hat. Aber zutrauen würde ich ihm das, also das eine und das andere.
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/ackermann-verschreckt-deutsche-bank-management/4746670.html
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18.8.2011 von Gerald Fründt.
Ich habe da etwas übersehen! Eine Presseinformation des BITKOM nämlich. Titel dieser Information: “Jeder Berufstätige erhält im Schnitt elf Mails am Tag”.
Erstens - nach dem Lärm, der um Job und E-Mail gemacht wird, und um E-Mail-Knigge und E-Mailknigge.de gemacht wird, nach all diesem Lärm und Getöse bin ich wegen dieses Lärmens und Getösens von wenigstens der zehnfachen Menge ausgegangen. Ich, ein Opfer der Lautstärke und des Mediengeschwafels.
Zweitens - die Recherche hat das eher konservativ arbeitende Forsa-Institut vorgenommen.
Drittens - wenn es nur 11 E-Mails im Schnitt sind, dann sind meine 111 E-Mail-Regeln gar nicht so unrealistisch! Denn ich unterscheide sehr sauber und konsequent zwischen Lesen&Verstehen einer E-Mail ( = 1), Schreiben einer E-Mail ( = 1) und Antworten auf eine E-Mail ( = 1).
Welch ein Potenzial für Verbesserungen, wenn es nur 11 E-Mails im Schnitt sind …….. nun kommet doch zu mir - etwa in die 1×1 der E-Mail-Praxis …..
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15.7.2011 von Gerald Fründt.
Das Stader Tageblatt ist ja nun nicht unbedingt der Bringer - aber die Sache mit den mehr Infos für Verbraucher, und das auch und gerade per E-Mail, das haben sie gebracht.
Und auch die Bild-Zeitung prescht da los …. sehr interessant …
finde ich in meiner E-Mail-Praxis!
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17.2.2011 von Gerald Fründt.
Die Plagiatsvorwürfe gegen Herrn Guttenberg sind ja nicht ohne! Warum sollte verwerflich sein, was momentan Gang und Gebe ist - es wird abgeschrieben.
Zum Beispiel: E-Mail-Knigge.
Zum Beispiel: E-Mail-Regeln.
Aufgegriffen und gebetsmühlenartig wiederholt werden nur die, die irgendwie kompatibel scheinen - zu dem herrschenden Geschmack.
Und dann sind da noch die, die man irgendwo aufgeschnappt hat, oder halt abgeschrieben hat, oder ver-guttenbergt hat, und die man behutsam “ein-phased”. Mal schauen, wie sie sich machen. Und wenn sie nur zögern, schnell zurück. Nicht zu viel riskieren!
Riskant ist es da schon, mit 111-E-Mail-Regeln aufzuwarten. Mit 111-E-Mail-Regeln gleich ein ganzes Konzept anzubieten - welches auf eine lebendige und lebende Unternehmens-Kultur zielt. Man, bin ich mutig. Zu gutt-mütig?
Klar, auch das lässt sich kopieren. Aber so sind die Zeiten!
Man muss nur Guttenberg heißen, und schon relativiert der Markt alles, irgendwie, so.
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26.1.2011 von Gerald Fründt.
Lange hat es gedauert, nun in der Computerwoche - oder was sagt ein Schreibfehler wirklich aus!
“7 Mythen über die E-Mail-Archivierung [Computerwoche]
Darf ein Unternehmen jede E-Mail archivieren? Was passiert mit privater Korresponnenzen? Sollte jede E-Mail verschlüsselt werden?”
(Zitat Ende)
Und, erkannt? Da muss ich noch etwas nachdenken! Denke, ähem, danke! Aber das Private scheint bei dem Artikel-Verlasser, Pardon, Verfasser keine Rolle mehr zu spielen!
Ihr Gerald Freundt - Pardon Fründt
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3.1.2011 von Gerald Fründt.
Ein gutes Neues Jahr, ein gutes 2011 ….!
Die Arbeit an meinem Buch geht voran. Gerade blättere ich in alten Artikeln aus der c´t. In dem Heft 14 des Jahres 2002 (!) heißt es da: Jeder mit jedem. Gemeinsames Arbeiten im Netz, so geht es weiter. Dazwischen findet sich das Wort: Groupware. “Banken, Versicherungen und andere Großunternehmen kommen gar nicht ohne sie aus.”
Dann geht es los, dann fallen Namen: Lotus Domino/Notes - und dann steht da, dass das Programm “mittlerweile mehr als zehn Jahre alt” sei. Mein Gott, wie die Zeit vergeht!
Dann fallen weitere Namen: Exchange und Outlook. Dann Groupwise.
Also, liebe Freundinnen und Freunde des Social Media - was ist denn neu? Worin besteht denn nun die Veränderung? Ist dann Twitter der Rückschritt, wie ich es sehe, oder ist Twitter der Fortschritt, wie der Markt es sehen will…
Solch Gedanken, nachdem wir gerade mal zwei Tage das Jahre 2011 schreiben …. schreiben!
Ich habe die Artikel entsorgt, aber nicht ohne einen wehmütigen Blick. Wie gemütlich konnte man das noch 2002 beschreiben - Danke für die Beschreibung, Frau Dorothee Wiegand!
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1.12.2010 von Gerald Fründt.
Die Hochschule für Polizei Villingen-Schwenningen stellt eine populäre und weit verbreitete Ansicht auf den Prüfstand:
Verraten körperliche Signale, Mimik und Gestik - also das ganze nonverbale Programm - tatsächlich, ob jemand lügt? Können sie gar einen Verbrecher überführen, der seine Tat leugnet?
Die Arbeit von dem Team um Max Hermanutz zeigt, das Nonverbale ist für eine Überführung WENIG hilfreich.
“Ohne die Heranziehung von stimmlichen und inhaltlichen Hinweisen, sogenannten paraverbalen und verbalen Hinweisen können selbst geschulte (!) Fachleute wahre Aussagen nicht sicher erkennen.” Deswegen müsse in der Aus- und Weiterbildung die gängige Stereotype über Lügenmerkmale ausgeräumt werden und der Fokus stärker auf verbale Hinweise gelenkt werden - so die plausible Forderung!
Was hat das mit E-Mail zu tun?
Erstens: Die “verbalen Hinweise” kann man nur angemessen mit einer bestimmten Methode erarbeiten und bearbeiten. Von mir aus nennt man diese die hermeneutische Methode. Oder die textkritische Methode …. oder man akzeptiert eben die Arbeit, wie ich sie seit Jahr und Tag z.B. in meinen Schulungen vormache! Manche kennen ja bereits mein E-Mail-Praxis.com Kunden-Profil!
Zweitens: Irgendwie sind die Beobachtungen und die Schlussfolgerungen auch ein Beleg, dass in dem verbalen Material viel mehr Hinweise auf Emotionalitäten usw. enthalten sind, als man immer behauptet oder nicht müde wird zu betonen.
Nur um sich die Arbeit nicht machen zu müssen! Das ist jetzt aber gemein geschrieben!!
P.S. Vielleicht schreibe ich ein Buch ….. (mal sehen, wer den Hinweis “liest” und irgendetwas macht)
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17.11.2010 von Gerald Fründt.
Wer bei Google aktuell nach “E-Mail-Regeln” sucht, dem werden 66.200 (!) Ergebnisse angezeigt.
Mit den 111-E-Mail-Regeln steht die E-Mail-Praxis.com auf dem ersten Rang und wird als erstes angezeigt.
Mit der Diskussion Regeln pro / contra steht die E-Mail-Praxis.com auf dem zweiten Rang!
Dass ich das erlebe, phantastisch, wie ein Traum in der unermesslichen weil virtuellen Welt…..
Ich schwebe!!!!!!!
……………………………………………………………… und schreibe ein Buch, echt jetzt!
Ihr Gerald Fründt
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