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21.2.2012 von Gerald Fründt.
Satz 01 - Schriftliche Kommunikation, E-Mail-Kommunikation und anderes
Wer schriftlich mit einem anderen einen Dialog aufnimmt, respektiert des anderen Planung und Organisation. Das ist sehr gut! Allerdings respektiert der andere immer seltener, dass es nicht nur eine Frage der Höflichkeit ist, auf den Dialog so oder so zu reagieren.
Heute schweigt man. Heute vergisst man. Heute kommt man darüber hinweg. Facebook.
Das ist sehr, sehr unglücklich.
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16.12.2011 von Gerald Fründt.
Das Buch “Ergebnisse 2011 - Preis der E-Mail-Antwort” ist erscheinen!
Ich habe eine kooperation mit einer regionalen Buchhandlung hier in Stade (www.buchhandlung-schaumburg.de), die für mich den Verkauf übernommen hat.
Bei Amazon ist der Titel nicht “verfügbar”, steht da jedenfalls. Amazon kann kein Geld verdienen an dem Buch, deswegen ist es nicht verfügbar, vermute ich.
Dann: ja, es gibt ein Unternehmen / eine Marke, die an dem Preis teilgenommen wurde & das / die von mir geschult wurde! Welches - meine E-Mail-Adresse kennen Sie. Vielleicht!
Dann: Das Unternehmen SOLON, ebenfalls gewordener Teilnehmer, hat durchaus befriedigend abgeschnitten - ist nun allerdings insolvent. Hätte man diese Entwicklung in der Antwort erkennen können - ich meine, ja! Wie hätte man das erkennen können - meine E-Mail-Adresse kennen Sie.
Ein frohes Weihnachtsfest und einen Guten Rutsch!
Ihr Gerald Fründt
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8.9.2011 von Gerald Fründt.
40% bis 86% höhere Investitionen in Werbe-Anzeigen als die drei Top-Platzierten haben die drei Kandidaten, die Schlusslicht bei dem Wettbewerb “E-Mail-Antwort 2011″ sind.
Aber das bedeutet wahrscheinlich noch nicht, dass die drei Top-Platzierten Knorr, Solon und Frosch zwischen 40% und 86% ihrer Investition in Aufmerksamkeit umgeleitet haben auf E-Mail-Antworten. Wahrscheinlich sind sie einfach nur sparsamer! Wie unwitzig!
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15.7.2011 von Gerald Fründt.
Das Stader Tageblatt ist ja nun nicht unbedingt der Bringer - aber die Sache mit den mehr Infos für Verbraucher, und das auch und gerade per E-Mail, das haben sie gebracht.
Und auch die Bild-Zeitung prescht da los …. sehr interessant …
finde ich in meiner E-Mail-Praxis!
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7.3.2011 von Gerald Fründt.
Re: Nächstes Impulse … verpufft irgendwie, finde ich schade
Liebe Frau G.,
auf die Gefahr hin, dass wir nie wieder etwas miteinander zu tun haben, auch nicht per E-Mail, der Artikel “Achtung, die Flut kommt”, nein, der kann nun wirklich keine Impulse setzen!
Er bleibt oberflächlich, da nur eine Technologie nach der anderen präsentiert wird, und dieses in dem Best-Practice-Modus nach dem Motto, alles wird gut!
Auf der anderen Seite stehen die dramatischen, schlagzeilenträchtigen Szenarien:
E-Mail freie Tage (wie geht das denn dann bei Twitter, Facebook, Xing usf.)
80% beherschen ihr E-Mail-Programm nicht (und Twitter, Facebook, Xing usf.)
Und wenn die E-Mail selbst keine Schlagzeile mehr her gibt, dann wird sie fix zum Synonym für “Daten” (wir produzieren inzwischen so viele Daten …. Atos Origin) oder für “Information” oder für “Auftragsvolumen”.
Impulse geben würden diese Gedanken:
- Die Wirtschaft hat noch nicht realisiert, dass sich ihre innere Kultur von einer oralen zu einer literalen verändert hat. Kein Wunder, das Management hat ein traditionell riesiges Problem mit dem Schreiben! Man schwätzt, aber schreiben ….
- Was heißt das, “literale Kultur” in den Unternehmen? Sherry Turkle bringt es in einem ZEIT-Interview auf den Punkt: “Ich texte, also bin ich.” Nur wenn man E-Mail, Twitter, Facebook, Xing usf. intensiv be-schreibt, IST man - in den Unternehmen!
Das wäre mal ein Impuls, Mensch, die Texte sind es!
- Und dann kommen die Texte in den Blick, die so unterwegs sind - und Herr zu Guttenberg taucht auf….
- Und dann taucht die Qualität der Texte auf, wenig Information, vieles literales Geplapper (die sogenannte phatische Funktion einer Äußerung bei R. Jakobson), in dem es nur noch um das Plappern geht….
- Und dann taucht PISA auf, wie schaut es denn aus mit dem Lesen&Verstehen in den Unternehmen, in der Wirtschaft, wenn es doch nur darum geht, die eigene Sicht durchzusetzen und andere, abweichende, kritische effizient auszublenden ….
Und jetzt habe ich mich verschrieben und überschrieben …. Das E-Mail Problem der Hamburger Autovermietung ist das Problem der externen Kommunikation - und sollte als solches behandelt werden. Es ist nämlich guter Brauch, externe E-Mails irgendwie zu ignorieren oder keine Prozesse für diese zu haben oder …..
Sherry Turkle gibt in dem Interview einen wichtigen Hinweis:
“Was hilft, ist die Identifizierung unserer Schwachstellen. Deshalb spreche ich auch nicht von Sucht. Es geht nicht darum, einen “kalten Entzug” zu machen und die Geräte wegzuwerfen. Die Gefahr geht ja von einem unausgewogenen Verhältnis aus - wer das einsieht, kann daran arbeiten, ihnen weniger schutzlos ausgeliefert zu sein.”
Und etwas weiter in dem Interview wird der Hintergrund deutlich, warum sie das so fordert: “E-Mail ist mein wichtigster Kommunikationsweg.”
Nocheinmal, die Leute in der Wirtschaft haben verstanden, nur wenn sie texten, sind sie (!) - das ist das Problem! Eigentlich banal, aber die Lösung sind die Texte ….. und wie man mit ihnen umgeht.
Herzliche Grüße
Gerald Fründt
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3.3.2011 von Gerald Fründt.
Wie wird denn das wohl, wenn in einem Unternehmen jemand abschreibt:
“Kommunikationswissenschaftler Neuberger weiß um unerwünschte Nebenwirkungen. Prozesse im Internet seien schwer steuerbar, damit müssten Politik, Unternehmen und Redaktionen rechnen: “Obwohl Guttenberg alle Ausweichmanöver unternommen hat, die man in solchen Fällen einleitet, war er nicht in der Lage, das Thema kleiner zu reden.” Neuberger hält es allerdings für möglich, dass die Vorgänge im Netz überschätzt werden, auch von Journalisten.”
http://www.tagesschau.de/inland/guttenbergfacebook104.html
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16.2.2011 von Gerald Fründt.
Ein wunderbarer Morgen, blauer Himmel, weißer Schnee. Sonne. Ein guter Moment, einen Blick auf mein Konto zu werfen. Ich rufe sie auf die Seite www.vobaeg.de - die Seite der Volksbank Stade-Cuxhaven.
Irgendetwas ist anders. Ein neues - wie sagt man - Look & Feel. Aber stopp! Rechts oben, nüchtern und neutral, unaufdringlich, dezent: eine E-Mail-Adresse!
Zwar nur info@ - mehr hat man sich nicht getraut. Aber wer mag, kann die sich in sein E-Mail-Programm kopieren und dann - völlig selbstständig, in Eigen-Regie und -Kontrolle, und nicht formularisiert - seine E-Mail schreiben!
Mir tränen die Augen vor Freude - so fordere ich das im Sinne der Kunden immer wieder und wieder.
Und, wie steht die Volksbank Stade-Cuxhaven jetzt da? Perfekt, kundenorientiert, direkt!
Als ich einer anderen Institution aus der Finanzbranche vor einigen Wochen vorgeschlagen habe, als eindeutiges Zeichen der direkten Kunden(ver)bindung gleich unter dem Firmennamen eine E-Mail-Adresse anzubringen, war das vermutlich der Moment, wo an meinem Realitäts-Sinn gezweifelt wurde. Schade!
Finanzbranche, ganz einfach!
Willst du Vertrauen, brauchst du Dialog!
Willst du Dialog, musst du dem anderen die Wahl lassen!
Willst du Call? Hier Telefon-Nummer!
Willst du E-Mail? Hier E-Mail-Adresse!
Post[at]betreff-e-mail.de
So entwickelt sich Vertrauen, genau so!
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13.2.2011 von Gerald Fründt.
Der grüne Abgeordnete Gerhard Schick will von der Regierung mehr wissen, fragt an, fragt nach - und erfährt die Ohnmacht eines Verkäufers, Sales-Managers, was auch immer, der für seine Anbahnungen auf E-Mail angewiesen ist:
“Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie die Regierung unbequeme Fragen von Abgeordneten ausbremsen kann. Entweder antwortet sie gar nicht. Oder mehrere Fragen werden zusammengefasst beantwortet, wobei Teilfragen unter den Tisch fallen. Oder es wird eine Scheinantwort gegeben, die an der Frage vorbeigeht.”
So erledigt zu werden, liegt der Gedanke nahe: ja, die Regierung hat etwas zu verbergen, zu vertuschen, hinter den Berg zu halten.
Oder die Unternehmen, die auf meine Nachfrage nach einem internen E-Mail Knigge oder internen E-Mail Regeln nicht antworten, einen Nebenschauplatz eröffnen (Sie dürfen uns gar nicht anschreiben,ätsch! - MLP) oder irgendetwas schreiben, was einfach nur quer ist.
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26.1.2011 von Gerald Fründt.
Lange hat es gedauert, nun in der Computerwoche - oder was sagt ein Schreibfehler wirklich aus!
“7 Mythen über die E-Mail-Archivierung [Computerwoche]
Darf ein Unternehmen jede E-Mail archivieren? Was passiert mit privater Korresponnenzen? Sollte jede E-Mail verschlüsselt werden?”
(Zitat Ende)
Und, erkannt? Da muss ich noch etwas nachdenken! Denke, ähem, danke! Aber das Private scheint bei dem Artikel-Verlasser, Pardon, Verfasser keine Rolle mehr zu spielen!
Ihr Gerald Freundt - Pardon Fründt
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17.11.2010 von Gerald Fründt.
Wer bei Google aktuell nach “E-Mail-Regeln” sucht, dem werden 66.200 (!) Ergebnisse angezeigt.
Mit den 111-E-Mail-Regeln steht die E-Mail-Praxis.com auf dem ersten Rang und wird als erstes angezeigt.
Mit der Diskussion Regeln pro / contra steht die E-Mail-Praxis.com auf dem zweiten Rang!
Dass ich das erlebe, phantastisch, wie ein Traum in der unermesslichen weil virtuellen Welt…..
Ich schwebe!!!!!!!
……………………………………………………………… und schreibe ein Buch, echt jetzt!
Ihr Gerald Fründt
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